Sonderveröffentlichung

Wohnen
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Ein Bungalow für die zweite Lebenshälfte

Clever Bauen & Schöner Wohnen - Halberstadt + Wernigerode

Individueller Bungalow im skandinavischen Stil. FOTO: BDF/DAN-WOOD HOUSE

26.03.2021

ALLES AUF EINER EBENE: So konfigurieren ältere Bauherren ihr Traumhaus

Menschen der Generation 50+ sind hinter Familien mit Kindern die zweitwichtigste Zielgruppe für Hausbauunternehmen. Laut Statistik des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) ist jeder vierte Bauherr älter als 50 Jahre. Aus einer Stadtwohnung oder einem zu groß gewordenen Haus möchten viele von ihnen in einen komfortablen, altersgerechten Wohnsitz mit Garten und guter Anbindung an die Familie und Geschäfte umziehen. Ihr Traumhaus für die zweite Lebenshälfte ist in den meisten Fällen ein Bungalow.

Das entscheidende Merkmal des Bungalows ist, dass er nur eine Etage hat. Schlafzimmer, Wellnessbad und weitere Räume befinden sich allesamt im Erdgeschoss. Treppen steigen mit und ohne Wäschekörbe, Getränkekisten oder Ähnlichem ist Schnee von gestern. Stattdessen gibt es im Bungalow kurze, stufenlose Wege von einem zum anderen Zimmer, auf Wunsch extra breite Durchgänge und zusätzliche Bewegungsfreiheit beispielsweise im Badezimmer oder in der Küche. Das Herzstück der Wohnung ist der meist offene Wohnbereich mit Essplatz, Couch und Küche. Große Fenster und Terrassentüren schaffen hier einen nahtlosen Übergang in den Garten.

„Auf verhältnismäßig kleiner Fläche vereint der Bungalow alle individuellen Anforderungen älterer, aber auch immer mehr jüngerer Bauherren an komfortables Wohnen“, sagt BDF-Sprecher Fabian Tews.

Dass großer Komfort auch auf Grundflächen weit unter 140 Quadratmetern sehr gut möglich ist, zeigen die modernen Bungalows der BDF-Unternehmen. Die Fertighaus-Hersteller bieten Häuser in jeder Größe und jedem Baustil an, die der Kunde ganz nach seinen Vorstellungen wählen und bis ins Detail ausgestalten kann. Das Zauberwort dabei heißt „Konfigurieren“, also das Auswählen einer individuellen Ausstattung nach Wunsch. Das ist zeitgemäß und den Kunden vom Kauf eines Neuwagens oder neuen Computers bestens bekannt. Es funktioniert auch bei Gebäuden und verspricht auf dem Weg ins neue Eigenheim Komfort, gute Planbarkeit und die passenden Lösungen aus der Hand eines einzigen Vertragspartners. „Vor allem ältere Bauherren möchten sich den monatelangen Stress auf einer konventionellen Baustelle und unzählige Absprachen mit unterschiedlichen Gewerken ersparen. Sie möchten ihren Lebensmittelpunkt für die nächsten Jahre individuell konfigurieren und ihr Haus dann sicher und schlüsselfertig bauen lassen“, so Tews. Gerade deswegen seien moderne Holz-Fertighäuser auch bei der Generation 50+ sehr beliebt. An den Ruhestand denken viele ältere Bauherren allerdings noch lange nicht. Sie bleiben aktiv und berufstätig. Sie schätzen Komfort und lieben es, ihre besten Jahre in schöner Umgebung zu genießen. Sie wissen, dass weniger Wohnfläche meist weniger Hausarbeit bedeutet. Sie entscheiden sich für pflegeleichte, hochwertige Ausstattung und Einrichtung. Technikaffine Bauherren nutzen die modernen Möglichkeiten einer Hausautomation für noch mehr Wohnkomfort sowie erhöhte Sicherheit. Wer sie wünscht oder benötigt, plant in seinem Bungalow eine Platzreserve ein. Diese eignet sich etwa für ein Homeoffice, denn die räumliche Trennung zwischen Wohn- und Arbeitsbereich fördert eine gesunde Work-Life-Balance. Auch als Gästezimmer kann der zusätzliche Platz herhalten, wenn die Enkel einmal über Nacht bleiben. Und schließlich kann er eines Tages im Fall der Fälle als separates Zimmer für eine Pflegekraft dienen, die das Älterwerden in den eigenen vier Wänden unterstützt. (BDF/FT)


Auf den Keller nicht verzichten

HAUSBAU: Ein Keller steigert den Wert des Eigenheims

Ob Gästezimmer, Hobbyraum oder privater Wellnessbereich: Ein moderner Keller aus Beton lässt sich nicht nur vielfältig nutzen, sondern steigert auch den Wert des Eigenheims. FOTO: BETONBILD/TXN  
Ob Gästezimmer, Hobbyraum oder privater Wellnessbereich: Ein moderner Keller aus Beton lässt sich nicht nur vielfältig nutzen, sondern steigert auch den Wert des Eigenheims. FOTO: BETONBILD/TXN  

Wer ein Haus baut, muss vorab viele Entscheidungen treffen: Mehrgeschossiger Bau oder Bungalow? Fliesen, Parkettboden oder Laminat? Echter Schornstein oder nur eine Abgasleitung? Dabei lohnt es sich, möglichst langfristig zu denken und nicht nur die Senkung der Baukosten im Blick zu haben. Denn was heute bei der Planung nicht berücksichtigt wird, lässt sich später entweder nicht oder nur mit großem Aufwand korrigieren. Bestes Beispiel ist der Keller. Umfragen zeigen immer wieder, dass Baufamilien, die heute auf das Souterrain verzichten, die Entscheidung irgendwann bereuen. Denn Wohnraum wird immer gefragter. Ob das Büro nach Hause verlagert wird, das neue Hobby mehr Platz beansprucht oder aus dem Wunschkind plötzlich Zwillinge werden: Steht das Eigenheim erst, wird zusätzlicher Stau- oder Wohnraum richtig teuer. Daher sind Baufamilien, die einen Keller von Beginn an mit einplanen, auf der sicheren Seite. Das Untergeschoss besteht idealerweise aus robustem, langlebigem Beton. Denn Betonkeller haben sich als besonders trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert erwiesen. Auch lassen sie sich optimal gegen drückendes Grundwasser abdichten. Und da Beton über eine sehr hohe Tragfähigkeit verfügt, halten sogar schlanke Wände jeder Belastung stand. Beim Thema individueller Raumaufteilung sind der Gestaltungsfreiheit daher kaum Grenzen gesetzt. Zusätzliches Plus: Der massive Baustoff weist hervorragende Schalldämmwerte auf. So kann etwa der Nachwuchs im Untergeschoss Schlagzeug üben, während Oma ein Stockwerk höher nicht bei ihrem Mittagsschlaf gestört wird. Fazit: Die Entscheidung für einen Keller ist zugleich eine Investition in die Zukunft. Unterkellerte Gebäude sind gut vor Bodenfeuchte und Frost geschützt und lassen sich auch leichter vermieten oder verkaufen. Und sollten die Räume nicht mehr selbst genutzt werden, ist der Ausbau zu einer Einliegerwohnung möglich, was zur langfristigen Wertsteigerung der Immobilie beiträgt. Weitere Informationen gibt es unter www.beton.org. (txn)