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Einbruchschutz sollte man nicht vergessen

26.03.2021
Der Einbruchschutz sollte nicht vernachlässigt werden. FOTO: STOCK.ADOBE.COM
Der Einbruchschutz sollte nicht vernachlässigt werden. FOTO: STOCK.ADOBE.COM

VIER WÄNDE: Maßnahmen von Anfang an einplanen

Der nahende Frühling ist für viele der Startpunkt zum Bau eines Eigenheims oder für Renovierungsarbeiten. Damit der Einbruchsschutz dabei nicht zu kurz kommt, ruft die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ dazu auf, sich frühzeitig über die verschiedenen Möglichkeiten des Einbruchschutzes zu informieren und gibt Tipps zur Finanzierung.

Einbruchschutz von Beginn an mit planen

Egal ob Hausbau oder Renovierungen, der Einbruchschutz sollte nicht aus Kostengründen vernachlässigt werden. Wer ihn bei Neubau und Renovierungen bereits in einer frühen Planungsphase mitbedenkt, vermeidet später Kosten bei der Nachrüstung. Laut polizeilicher Kriminalstatistik scheitern ca. 45 Prozent aller Einbrüche bereits an vorhandener Sicherheitstechnik. Das zeigt, wie effektiv präventive Schutzmaßnahmen sind.

Bei über der Hälfte aller Einbrüche werden Türen und Fenster innerhalb weniger Sekunden aufgehebelt. Daher empfiehlt die Initiative „Nicht bei mir!“ sowohl bei einem Neubau als auch bei Renovierungen besonders an diesen Stellen einen mechanischen Einbruchschutz. Fenster können beispielsweise durch ein bruchhemmende Fensterbeschläge oder Rollläden gesichert werden, Türen durch verstärkte Schlösser und Beschläge. Hierbei dürfen auch Kellerfenster und - türen nicht vergessen werden.

Elektronischer Einbruchschutz, wie zum Beispiel Überwachungs- und Alarmanlagen, bietet eine zusätzliche Möglichkeit, da sie den Einbrechern die Zeit nehmen, an der Wohnung oder am Haus unentdeckt aktiv zu werden.

Auch Smart-Home-Lösungen können eine wichtige Komponente im Einbruchschutz darstellen, wenn sie von einem Fachbetrieb geplant und gewartet werden.

KfW-Förderung beim Einbau von Sicherheitstechnik

Bei Renovierungen fördert die KfW-Bank den Einbau einbruchschützender Maßnahmen im Rahmen ihrer Programme „Energieeffizient Sanieren und Erneuerbare Energien nutzen“ sowie „Barrieren abbauen, Wohnkomfort erhöhen und vor Einbruch schützen“. Zusätzlich fördert die Bundesregierung über die KfW-Bank direkt den Einbau kriminalpräventiver Maßnahmen. Eigentümer und Mieter können so je nach Höhe der Investitionskosten Zuschüsse von mindestens 100 bis maximal 1.600 Euro erhalten. Hierbei werden verschiedene Maßnahmen von einbruchhemmenden Haus- und Wohnungstüren bis hin zu Smart-Home-Anwendungen mit Einbruchmeldefunktion, bezuschusst. Außerdem kann Einbruchschutz mit dem altersgerechten Umbau verbunden werden und so zusätzliche Zuschüsse beantragt werden.

Frühzeitig informieren, fachkundige Beratung einholen

Wichtig ist, sich rechtzeitig zu informieren, welche Sicherheitsmaßnahmen und Fördermöglichkeiten es gibt und welche zum eigenen Zuhause passen. Am besten kann das ein Fachberater, der in einer kostenlosen Beratung vor Ort die Gegebenheiten abschätzen und geeignete Maßnahmen empfehlen kann.

Hierfür bietet die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ auf ihrer Website www.nicht-bei-mir.de neben einem breiten Informationsangebot zum Thema Einbruchschutz und Sicherheitstechnik auch eine interaktive Suchmöglichkeit nach einem qualifizierten Fachberater in Ihrer Nähe. Ein eventueller Förderantrag bei der KFW muss unbedingt vor Beginn der Arbeiten gestellt werden.

Quelle: Initiative „Nicht bei mir!“

Expertentipp für die Sicherheit

Zu Sicherheit und Einbruchschutz fallen den meisten Leuten als erstes Alarmanlagen ein. Etwas später kommen Zusatzschlösser und einbruchhemmende Beschläge.

Etwas mehr Sicherheit bringen auch Rollläden, sofern sie über einen Hochschiebeschutz verfügen. Viele Hausbesitzer scheuen sich vor dem Aufwand, den die Montage motorisch betriebener Rollläden mit sich bringen. Kabelverlegung seien da genannt. Und da kommt der Solar-Rollladen Made b. Bubendorff ins Spiel – mit Hochschiebesicherung und Haken an den Lamellenenden, die Lamellen in den Gleitschienen halten. Diese Rollläden werden von der Firma Baller Bauelemente in Halberstadt vertrieben und montiert. Vielen ist Baller Bauelemente seit nun fast 31 Jahren in Halberstadt und darüber hinaus als zuverlässiger Partner für Einbruchschutz bekannt. Der Solar- Rollladen von Bubendorff rundet das Angebot der kleinen Firma ab und eignet sich ideal für die Nachrüstung an Ihrem Haus. Er funktioniert komplett und dauerhaft autonom. Dabei sind kein zusätzlicher Stromanschluss und keine Renovierungsarbeiten an der Inneneinrichtung notwendig. Das Beste ist: Der Solar-Rollladen funktioniert in jeder Region, auch in Gegenden mit geringer Sonneneinstrahlung, an allen Fassaden mit Süd- oder mit Nordausrichtung. Funkfernbedienung und eine intelligente Sonnensteuerung sind serienmäßig. Lassen Sie sich kostenlos zu allen Belangen rund um Rollläden, Einbruchschutz und anderen Bauelementen beraten. (QUELLE: BALLER BAUELEMENTE)
     
Gessing Alarm- und Sicherheitstechnik KG
Kraut Systemhaus für Sicherheitstechnik GmbH
Baller Bauelemente - Tobias Baller
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