Sonderveröffentlichung

Wohnen
Anzeige
Fertigkeller machen das Haus standfest

Standhafte Basis: Auch bei weichem Baugrund und Hanglagen:

Schwieriger Baugrund muss kein Ausschlusskriterium für Bauherren sein. FOTO: GÜF/PARTNERBAU BRAUN

4.10.2021
Drei Nath Bauunternehmung GmbH

Fehlende Bauplätze sind ein Flaschenhals für viele hoffnungsvolle Baufamilien. Stephan Braun von der Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF) hat hierfür einen Lösungsansatz: „So manches vermeintlich schwer bebaubare Grundstück fällt zu früh durchs Raster. Denn selbst extreme Hanglagen, hoch stehendes Grundwasser und aufgeweichte Böden sind gut und sicher bebaubar, wenn das Haus auf einem gütegeprüften Fertigkeller errichtet wird.“ Ganz nach dem Motto „Kein Hang ist zu steil und kein Boden zu weich“, weckt Braun berechtigte Hoffnung unter den angehenden Bauherren, alsbald doch noch einen geeigneten Bauplatz zu finden. Schwierigen Baugrund lässt er nicht als Ausschlusskriterium für ein vielversprechendes Grundstück gelten. „Ein Keller in Fertigbauweise lässt sich auch an steilen Hängen und in weichen Böden realisieren. Er bietet eine standfeste Basis für die weiteren Stockwerke und schützt das gesamte Gebäude effektiv vor Nässe und Feuchtigkeit“, so der GÜF-Experte. Bei unklaren Bodenverhältnissen empfiehlt er, vor dem Hausbau oder besser noch vor dem Grundstückskauf immer ein geologisches Gutachten anfertigen zu lassen. „Damit lässt sich erkennen, ob gegebenenfalls Stützkonstruktionen, wie sie bei sandigen Böden zum Einsatz kommen, weitere Stabilität verleihen müssen oder ob andere Gründungsmaßnahmen erforderlich sind.“

Stephan Braun schließt: „Die Erfahrung hat uns gelehrt, dass auf so manchem anspruchsvollen Baugrund oft die schönsten Häuser entstehen – sei es in Wassernähe oder auch an einem steilen Südhang. Der Keller ist in diesen Häusern sogar mehr als ein sicheres Fundament. Er ist ein echter Zugewinn an Wohnfläche und Wohnkomfort.“ (GÜF)