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Sonderveröffentlichung

Clever Bauen & schöner Wohnen - Schönebeck, Staßfurt, Burg, Genthin, Zerbst
Rauchwarnmeldertausch alle zehn Jahre

23.03.2020
Foto: stock.adobe.com
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Rauchwarnmelder sind Lebensretter – und daher ist ihre Funktionstüchtigkeit unerlässlich. „Was viele nicht wissen: In Wohnungen und Wohnhäusern müssen Rauchwarnmelder aus Sicherheitsgründen nach spätestens zehn Jahren ausgetauscht werden“, stellt Michael Conradi von der Initiative Elektro+ fest. „Zum einen hat die nicht austauschbare Batterie nur eine Lebensdauer von zehn Jahren, zum anderen altern auch die elektronischen Bauteile des Melders“, so Conradi weiter. Sicherheit hat Vorrang, deshalb muss der Rauchwarnmelder gegen einen neuen ausgetauscht werden. Dabei ist Qualität entscheidend. Käuferinnen und Käufer sollten darauf achten, dass der Melder mit dem „Q“-Siegel gekennzeichnet ist. Das ist ein Qualitätssiegel des Vereins „Forum Brandrauchprävention e. V.“ und steht für Sicherheit, Langlebigkeit und Qualität des Geräts. Es wird in Verbindung mit dem Prüfzeichen der Prüfinstitute VdS Schadenverhütung oder dem Kriwan Testzentrum verwendet.

Diese Frist von zehn Jahren wurde jetzt in einigen Bundesländern erreicht, sie haben vor einem Jahrzehnt die Rauchwarnmelderpflicht für privaten Wohnraum auch in Bestandsbauten eingeführt. Für die Wartung der Rauchwarnmelder ist je nach Bundesland entweder der Mieter oder der Eigentümer in der Pflicht. Für den Austausch sind generell die Wohnungseigentümer verantwortlich. Weil niemand vorhersehen kann, wo und wann ein Feuer ausbricht, ist die Montage von Rauchwarnmeldern an mehreren Stellen in der Wohnung verpflichtend vorgeschrieben. In eingeschossigen Wohnungen müssen die Schlaf- und Kinderzimmer sowie der Flur über je einen Rauchwarnmelder verfügen. Bei mehreren Etagen sind Rauchwarnmelder zusätzlich in den Fluren jedes Stockwerks zu installieren.

www.elektro-plus.com

Treppenbuch 2020/2021 – Ideen und Planungstipps

Foto: Treppenm
Foto: Treppenm
Mal Designobjekt, mal schlicht und klassisch: Treppen sind viel mehr, als ein einfacher Übergang zwischen zwei Stockwerken. Sie unterstreichen das persönliche Lebensgefühl, spiegeln aktuelle Wohntrends wider und prägen einen Raum besonders nachhaltig. Das Angebot an Formen und Materialien auf dem Markt ist so vielfältig wie die Anforderungen, die an sie gestellt werden. Ein neues Treppenbuch gibt allen Hausbauern und Renovierern einen guten Überblick und macht mit vielen Bildern, Zeichnungen und Hintergrundinformationen zu angesagten Trends Lust auf die Treppenplanung.

Die Wahl des richtigen Modells hängt ganz entscheidend von der Raumsituation ab. Bei hohen und loftähnlichen Räumen beispielsweise bieten sich großzügige und freischwebende Treppen an, beengte Verhältnisse verlangen nach cleveren Lösungen. Familien stellen besondere Anforderungen an die Sicherheit, im Alter spielt auch der Komfort eine immer größere Rolle. Ganz nach dem persönlichen Geschmack ist die Wahl des Materials. Hochwertigkeit und Regionalität sind hier wichtige Stichworte. Klar ist: Wer vorher genau und vorausschauend plant, spart bares Geld und schont sein Nervenkostüm. Denn im Idealfall ist eine Treppe ein lebenslanger Begleiter, der sich immer wieder an geänderte Wünsche und Lebenssituationen anpassen kann. Das Treppenbuch gibt dazu auf über 100 Seiten zahlreiche Tipps und Anregungen und wird so, von der ersten Planung bis zum Beratungsgespräch, zur wertvollen und inspirierenden Hilfe für alle Treppen-Interessierten.

Das frisch aufgelegte Treppenbuch 2020/2021 ist gratis bei Treppenmeister erhältlich.

Mehr Informationen zum Treppenexperten vor Ort unter www.treppen-wippertal.de.

Was ist ein Fertighaus zum Mitbauen?

Bad Honnef - Bauherren können Fertighäuser kaufen, dann aber noch selbst Hand anlegen. Man spricht hier von Fertighäusern zum Mitbauen oder von Ausbau-, Mitbau- oder Selbstbauhäusern. Dabei gibt es verschiedene Ausbaustufen. Die Fertigbaufirma liefert mindestens die Gebäudehülle. In den meisten Fällen stellt sie ein geschlossenes Haus mit gedämmten Wänden und eingedecktem Dach auf das Grundstück. Am häufigsten werden Bauherren bei Arbeiten im Innenausbau selbst aktiv, so beim Tapezieren oder Fußboden verlegen, wie der Bundesverband Deutscher Fertigbau erklärt. Eigenleistungen sind aber auch bei Estricharbeiten, Elektroinstallationen und dem Einbau der Heizungsanlage möglich – wobei dafür Fachwissen vorhanden sein muss. (dpa/tmn)
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