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Seien Sie mutig: Ein Parkettboden hat viele Vorteile

28.09.2020
Parkett bietet jede Menge Vorteile. Foto: Bauwerk Parkett
Parkett bietet jede Menge Vorteile. Foto: Bauwerk Parkett

   

Bad Honnef. Wenige andere Böden beweisen mehr ästhetischen Stil und guten Geschmack als Parkett, weshalb der Boden aus Holz extrem beliebt ist. Zugleich umweht Parkett ein Hauch von Luxus und Prestige. „Dabei hat gerade dieses Material neben seinen ästhetischen Qualitäten auch besonders wirtschaftliche und ökologische Vorzüge zu bieten“, so Michael Schmid, Vorsitzender des Verbandes der Deutschen Parkettindustrie (vdp).
Mehr als 90 % unserer Zeit verbringen wir Menschen in Europa in geschlossenen Räumen. Umso wichtiger ist es, das eigene Zuhause so angenehm wie möglich zu gestalten. Wer sich für einen Parkettboden entscheidet, wird feststellen, was für einen Unterschied in Sachen Raumklima und Wohlbefinden es macht, daheim eine Bühne aus Holz zu betreten. Besonders in größeren Räumen wie dem Wohnzimmer kann sich die optische und haptische Individualität eines Holzbodens entfalten und einen Raum ansprechend und persönlich aufwerten.

Individuelle Wünsche für die eigenen vier Wände

Dank der nahezu unbegrenzten Verarbeitungs- und Verlegetechniken, wie Massiv- und Fertigparkett, sowie verfügbaren Holzarten und Maserungen des Naturproduktes, kann es auch die individuellsten Wünsche für die eigenen vier Wände erfüllen. Für welches Holz man sich entscheidet, hängt dabei auch davon ab, ob das Haus oder die Wohnung mit einer Fußbodenheizung ausgestattet ist.

Generell können viele Holzarten eines Parkettbodens damit kombiniert werden, aber neben einigen tropischen Hölzern aus kontrolliertem Anbau wie Merbau oder Doussie eignen sich besonders heimische Hölzer wie Eiche, Kirsche und der Nussbaum. Denn: „Holz zieht sich abhängig von der Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit zusammen oder es dehnt sich aus, und diese Eigenschaften gilt es zu beachten“, weiß Schmid. „Auch ist es wichtig, das Parkett in diesem Fall vollflächig zu verkleben. Auf diese Weise wird die Bildung einer isolierenden Luftschicht unter dem Holz verhindert.“ Beachtet man dies, wird man spätestens im ersten Winter die Vorzüge eines gewärmten Holzfußbodens genießen können.

Parkettboden ist robust und langlebig

Zugleich ist ein Parkettboden robust, langlebig und pflegeleicht. Viele meinen, man müsse einen Fußboden aus echtem Holz ganz vorsichtig betreten, sonst ruiniere man ihn. Das Gegenteil ist der Fall. Wie jeder andere Fußboden benötigt natürlich auch Parkett etwas Aufmerksamkeit – schließlich wird er täglich mit Füßen getreten. Häufig ist dabei Öl die beste Entscheidung für die Oberflächenbehandlung. So können auch nur einzelne Stellen nachbehandelt werden, wodurch der Boden immer mehr eine eigene Patina sowie eine unverwechselbare Optik gewinnt. Beachtet man dabei die Pflegehinweise des Herstellers und wählt die dort empfohlenen Reinigungs- und Pflegemittel, wird man sich sehr lange an seinem Parkett erfreuen können.

Fußboden aus Holz ein Beitrag für die Umwelt

Neben seiner Langlebigkeit ist auch die Nachhaltigkeit eines Parkettbodens ein Vorteil. Holz ist der einzige natürlich nachwachsende Bau- und Werkstoff, der uns zur Verfügung steht. Da Holz der Atmosphäre schädliches CO2 entzieht und in Form von Kohlenstoff speichert, ist die Entscheidung für einen Fußboden aus Holz einer der besten Beiträge dafür, unsere Umwelt dauerhaft zu schonen und zu erhalten.

Wer also auf der Suche nach einem einzigartigen Fußboden ist, der nicht nur ein angenehmes Raumklima verbreitet, sondern zugleich einen gemeinschaftlichen Beitrag zum Klimaschutz leistet, für den oder die ist die Entscheidung für einen Parkettboden die beste Wahl, um individuelle Ästhetik mit ökologischen Vorteilen zu verbinden. vdp/fs

Tapeten machen gute Laune

Foto: Treppenmeiste
Foto: Treppenmeiste
Bei Küchen ist es gang und gäbe: Geplant wird zusammen mit den Kun-den am Bildschirm. Ein Klick und die Oberflächen verwandeln sich von Weiß in eine Holzoptik. Der Backofen soll lieber auf Augenhöhe gesetzt werden? Kein Problem. Im Handumdrehen ordnen sich Schubladen und Schränke neu. Treppenmeister, der führende Hersteller von Holztreppen in Deutschland, setzt in seinen Treppenstudios auch auf die 3D-Visualisierung. „Bei Treppen fällt es selbst Fachleuten schwer, sich die Wirkung im Raum vorzustellen“, sagt Thomas Köcher, Geschäftsführer der Treppenmeister-Partnergemeinschaft. „Auch technische Zeichnungen sind nicht jedermanns Sache.“

Deswegen bitten die Experten im Treppenstudio ihre Kunden nach der Besichtigung der Ausstellung oft, mit ihnen am Bildschirm Platz zu nehmen: In der dreidimensionalen Simulation ist die Treppe dann genau da zu sehen, wo sie einmal hinkommen soll. Raumdetails wie Fenster, Nischen und Heizkörper sind in die Darstellung integriert. Per Mausklick lassen sich die verschiedenen Treppenmodelle, Stab-Typen und Pfostenköpfe beliebig variieren. Die Stufen-Oberflächen und Holztexturen sind verblüffend realistisch. Die aufwendige Technik, die dahinter steckt, ist mit der von Computerspielen vergleichbar. Auf Wunsch lässt sich auch die komplette Treppenanlage begutachten, wenn sie sich über mehrere Etagen erstreckt.
   
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